Mini-Muffins backen ohne Muffin-Backform? Kein Problem! In der Not entstanden die Brownies im Hemd. Eigentlich ein Rezept für einen himmlischen Schokoladenkuchen von delicious:days, wollte ich die Idee aus dem gleichnamigen Kochbuch aufgreifen, um Mini-Muffins aus selbigen Teig zu machen. Das Problem war nur, dass keine Mini-Muffin-Backförmchen greifbar waren. Was also tun? Man nehme so 15 Espresso-Tassen und lege sie vorher mit einem quadratischen Stück Backpapier aus – eine tolle Anregung von meinem Schwesterherz (vorzugsweise weißes Backpapier, ist schöner). Das sollte ruhig hübsch chaotisch über den Rand der Tasse hinausstehen. Teig rein, backen, nach dem Abkühlen die kleinen Brownies in ihrem Hemd aus den Tassen heben, einmal Puderzucker drauf – fertig! Sehen nebeneinander auf einer Platte oder Teller total schön aus, und sind das perfekte Mitbringsel für eine Party, da sie sich ganz wundervoll aus dem Backpapier essen lassen und man nicht mal einen Teller braucht, die Essunterlage ist praktisch schon integriert. So sehen die kleinen Brownies im Hemd aus:
Und genau wie der Original-Schokokuchen, sind diese locker-flockigen Träume aus komprimierter Schokolade einfach das Objekt der Begierde für jeden Schoko-Fetischisten – auch wenn man eigentlich nicht mehr als einen davon essen kann. Ein Brownie im Hemd kann eine Kompanie Männer mindestens drei Tage lang ernähren!
Ich gestehe zu meiner Schande, dass ich gerade zum ersten Mal Charlie and the Chocolate Factory gesehen habe, das Werk von Mastermind Tim Burton mit seinem Alter Ego vor der Kamera, Jonny Depp. Was für ein unglaublich abstruser Film, ich bin total geplättet von der Burtonschen surrealen Bildgewaltigkeit sowie von der Art des Films, den Zuschauer im Dunkeln tappen zu lassen, was gerade Ernst und was Ironie ist. Wundervoll. Ich musste mir außerdem beim Anblick des Schokoladenwasserfalls allen Ernstes eine Tafel Schokolade aufmachen, obwohl ich das normalerweise nie tue, weil ich Schokolade eigentlich nur dazu benutze, um sie zu schmelzen und Plätzchen oder Pralinen reinzutunken oder Schokoladenkuchen daraus zu machen. Ein bisschen wie Willy Wonka.
Und weils gerade so schön ist, hier noch der Trailer zur Erstverfilmung des Buchs von Roald Dahl, Willy Wonka & The Chocolate Factory von 1971:
Diesen Keksen muss man eine Chance geben. Diese Kekse muss man sich entfalten lassen. Diese Kekse verlangen liebevolle Lagerung. Und auch wenn sie anfangs eher an ein Stück Schuhsohle erinnern, geschmacklich wie ästhetisch, wird man am Ende mit – vorher unvorstellbar – leckeren Schoko-Weihnachtsplätzchen der etwas anderen Art belohnt. Die Rede ist von den Unaussprechlichen Basler Brunsli (Wer hats erfunden?).
Frisch gebacken sind diese Kekse nämlich ziemlich hart und zäh. Da kann man dann eigentlich nur die essen, die einigermaßen dick geraten sind. Aber dann heißt es Geduld an den Tag legen. Einfach all die kleinen Möchtegernschuhsohlen in eine Keksdose packen, ein bis zwei Apfelstücke mitreinlegen, und warten (die Apfelstücke aber schon rausnehmen bevor sie schimmeln, nech). Und schon transformieren sie sich langsam aber sicher in zarte, weiche, saftige, unglaublich schokoladige, locker-leckere Plätzchen mit einem Hauch fruchtigem Kirscharoma. Die deshalb so besonders sind, weil sie anders sind als normale Kekse mit Schokolade. Normale Plätzchen sind immer so vollmilch-pappsüß. Das ist zwar auch lecker, aber irgendwann mitten in der Keks-Hochsaison kann man keine mehr sehen. Aber die Brunslis, die sind nicht vollmilch-süß, sondern eher zartbitter-dunkel-süß. Vom Verhältnis her in etwa wie sich Instant-Kakaopulver zu echtem Kakaopulver verhält. Ich kann nur sagen, gebt den Basler Brunsli eine Chance, es lohnt sich!
Bei der Gelegenheit kann ich auch gleich mal meinen Senf zu Amerikanern und Plätzchen abgeben (ich weiß, ich verallgemeinere hier, man möge es mir verzeihen, ich bin mir bewusst, dass natürlich nicht alle Amerikaner so sind). Es ist wirklich so typisch, bei amerikanischen Rezepten würde dabeistehen, “Plätzchen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verzehren”. Damit sich jaaaa kein Bakterium auf dem Schokokeks befindet. Was die alles verpassen! Gerade Plätzchen schmecken doch gar nicht bevor sie nicht mindestens zwei Wochen in einer Keksdose gelagert wurden, und zwar nicht im Kühlschrank! Oder, oh welch lebensgefährlicher Frevel, Marmelade selber machen und in eigene Gläser füllen! Das ist ein Zitat aus einem Kommentar zu einem Post von delicious:days:
(…) any university extension educator or USDA nutrition expert will tell you that this is a very risky thing to do!! The temperature reached at the time the seal is in place is not high enough to guarantee that all bacteria have been killed. Adorable gift, yes, but do you really want to risk giving your friends and family a food-borne illness? (…) Please be safe!
Seltsam, Generationen von Großmüttern haben Marmelade selber gemacht und in eigene Gläser gefüllt, und Generationen von Müttern Kekse wochen- oder monatelang in Keksdosen gelagert. Und haben dabei sicher nicht das Leben ihrer Familie und Freunde aufs Spiel gesetzt, sondern für Gaumenfreuden gesorgt. Und selbst wenn mal eins von zehn Marmeladengläsern nicht ganz sauber war, dann schimmelts halt, dann wirft mans eben einfach weg. Man sollte dann nur so schlau sein und es nicht essen, selbiges gilt, wenn zu Ostern ein paar vergessene Kekse von Weihnachten schon Grünspan angesetzt haben. “Nutrition experts” haben für mich in Sachen Plätzchen und Marmelade nichts verloren, da sollte man eher auf den gesunden Menschenverstand hören, wie es immer so schön heißt. Manchmal könnte man echt meinen, der wäre vielen Amerikanern abhanden gekommen, aber naja, so ist das nunmal mit unterschiedlichen Kulturen, wir sind eben wie wir sind. Andere Länder, andere Sitten hätte die Großmutter wohl gesagt.
Ups, Pardon, ich meine natürlich Mozartkugeln. Die habe ich nämlich nach einem Rezept auf einem meiner Lieblingsblogs gestern nachproduziert. Und die kleinen Bällchen sind wirklich ein Traum! Ich habe als Vergleich eine eingepackte, fertige Mozartkugel gegessen, und da herrschte geradezu Langeweile in meinem Geschmacksraum, während meine eigenen Kugeln ein wahres – aber sehr harmonisches – Feuerwerk aus Nougat, Marzipan, Pistazien und Schokolade abgefeuert haben. Herrlich!
Aufgrund dieser Kugeln ist folgendes passiert:
Ich wurde gefragt, ob ich das beruflich mache und etwa Konditor bin.
Mir wurde ein Doppelheiratsantrag gestellt und ein Ring angeboten.
Und ich wurde gefragt, wie lang ich das schon mache.
Dass ich dieses Jahr zum ersten Mal in meinem Leben Plätzchen, Muffins und Mozartkugeln gemacht habe, muss ich ja keinem unter die Nase reiben. Als nächstes habe ich es übrigens auf den Schokokuchen von delicious:days abgesehen.
Muhahahaha ich werde die Weltherrschaft an mich reißen und Gehirnwäsche durch Mozartkugeln und Vanillekipferl betreiben und die Menscheit unterjochen… Oh habe ich da gerade laut gedacht?
Im Zuge meiner Backphase musste noch ein weiteres Rezept her, um meine häuslichen Bedürfnisse zu befriedigen: Also machte ich mich an Nutella-Bananen-Muffins, ebenfalls von meinem neuen Lieblings-Futter-Blog delicious:days.
Und irgendwie scheine ich – zumindest was backen angeht – derzeit ein glückliches Händchen zu haben. Ich weiß leider keine Entsprechung für einen ‘grünen Daumen’ (‘brauner Daumen’ klingt irgendwie alles andere als lecker), aber wenn es so etwas gäbe, würde es voll auf mich zutreffen! Denn die Muffins sind nicht nur total genial lecker, saftig und bananig mit leichtem Nutella-Unterton, nein, im Originalrezept heißt es außerdem:
The only thing I’ll try to work on is their shape (I’d prefer muffins shaped like little mountains…), but since I knew how the original banana bread recipe turned out (luscious, dense – but quite flat…), it wasn’t much of a surprise.
Ich hatte mich nun darauf eingestellt, ebenfalls so flache Muffins am Ende herauszubekommen wie Nicole von delicious:days, aber siehe da: Nach wenigen Minuten fingen meine kleinen Teigbatzen an, sich in ihren Förmchen zu strecken und zu recken. Und sich zu bizarr geformten Türmchen zu erheben. Ok, manche knickten dann am Ende etwas zur Seite aufgrund der Schwere des Teigs, aber sie sehen trotzdem schön aus. Schiefe Türmchen, aber definitiv Türmchen:
Was mich allerdings konsequenterweise vor die Aufgabe stellte, wie ich jetzt sinnvoll den Schokoguss obendrauf gießen kann. Die Originalmuffins waren ja auch deshalb so schön, weil sich auf der flachen Oberseite die Schokolade so herrlich als dicke Schicht festsetzen konnte, die aussah wie erstarrtes Nutella. Während bei meinen kleinen Bergen die Schoki natürlich an der Seite runterläuft und man dann auch gutes Timing braucht, dass die Deko nicht auch wieder runterrollt.
Mal sehen an was ich mich als nächstes versuche… Vanillekipferl? Husarenkrapferl? Mhhhmmmm…
Heute habe ich eine Webseite entdeckt, die ich besser hätte nie entdecken sollen. Den Hello-Kitty-Online-Shop. Unglaublich! Ich könnte stundenlang drin stöbern und vor allem, unendlich viel Geld ausgeben, theoretisch. Laut Wikipedia hat Sanrio mit Hello Kitty inzwischen die sogenannten Kidults (aus Kids und Adults) explizit als Zielgruppe entdeckt, also “Erwachsene, die kindliche Verhaltensweisen und Vorlieben bewusst beibehalten”. Aha!
Auch interessant: Der Skandal um den Hello Kitty-Vibrator, der sogar offiziell von Sanrio lizensiert war. Was ebenfalls manchmal unglaublich ist, welche satirische Photoshop-Blüten der Hello Kitty-Kult manchmal hervorbringt. Ein paar der schönsten hier:
Heute war es soweit: Die bestellten Miracle-Berry-Tabletten wurden ausgepackt. Wir hatten alles perfekt vorbereitet und unglaublich viel Zeug zum probieren bereitgestellt: Bitter Lemon, Guinness, Zitronen, überhaupt alle möglichen Sorten von Gemüse und Obst, Joghurt, Buttermilch, Ziegenkäse und Essiggurken. Dann ging es los:
Die Tabletten aus gefriergetrockneten Beeren waren eigentlich sehr unspektakulär, schmeckten ein wenig säuerlich und verbreiteten einen leicht mehligen Geschmack im Mund, ließen sich aber sehr geschmeidig lutschen. Gegen Ende hin wurde der Geschmack schon leicht süßlich, allerdings noch nicht wirklich nennenswert. Dann ein Guinness zum Anfang – das war wirklich ein Genuss. Sehr süß, ohne den typisch bitteren, würzigen Geschmack des dunklen Biers. Wirklich sehr lecker, mehr wie Limo. Die Essiggurken darauf schmeckten etwas komisch, weil sie noch definierbar nach Essiggurken schmeckten, aber halt komisch süß im Nachgeschmack. Die Cocktail-Tomaten dagegen definitiv angenehm süß-fruchtig.
Der Ziegenkäse schmeckte immer noch nach Ziege, nur sehr sahnig. Die Buttermilch schmeckte immer noch nach Buttermilch, aber da hatten wir keine Vergleichsmöglichkeiten wie sie vorher geschmeckt hat. Dann der fettarme Naturjoghurt: Die absolute Offenbarung! Das schmeckte so unfassbar lecker und sahnig, gar nicht mehr wie fader Joghurt, eher wie ein sehr leckeres Sahnedessert. Die Salatgurke dagegen schmeckte einfach nur wie eine Salatgurke. Die Johannisbeeren waren angenehm süß (beziehungsweise, gar nicht sauer), und die Weintrauben wiederum waren ein absoluter Genuss. Sogar die unscheinbar-säuerliche Sternfrucht, die normalerweise nur zur Deko taugt, schmeckte einigermaßen lecker.
Der absolute Geschmackstrip: Der Biss in eine Zitrone. Unglaublich! Wo man normalerweise unwillkürlich das Gesicht verzieht (und ich habs danach nochmal getestet mit normalen Geschmacksknospen, die war wirklich sauer, seeeehr sauer), schmeckte das jetzt irgendwie süß und erfrischend. Die Zitrone war definitv die Krönung des Trips, weil es so total gegen jede normale Geschmacksempfindung ist. Leider lässt die pure Säure in der Zitrone den Effekt der Beere vorzeitig verschwinden, und so war der Trip danach auch schon wieder vorbei – aber die Zitrone war die beste meines Lebens!
Für mich war also der Joghurt, das Guinness, die Weintrauben und die Zitrone das ultimative Miracle-Berry-Erlebnis. Die Süße, die einem plötzlich bei (fast) allem auf der Zunge liegt, ist schwer zu beschreiben, aber hat man die Mechanik, wie sich der Geschmackssinn genau verändert, erst einmal durchschaut, kann man noch sehr viel zielgerichteter Sachen zum Genießen aussuchen. Was das nächste Mal auf jeden Fall noch getestet werden muss, ist Kaffee und reiner Essig. Und Kiwi!
Es war auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung, allerdings ist es schade, dass die Wirkung nach einer Zitrone so schnell wieder nachlässt. Aber in der Packung sind ja noch ein paar Stück…
Tadaaa! *trommelwirbel* Meine Miracle Berries sind da! Früher als angekündigt lagern nun zehn der kleinen Tastetrips in meinem Kühlschrank. Allerdings werde ich den Trip als einen Kollektivtrip begehen wollen, weshalb noch einige Planung erfolgen muss, bevor ich dann über den Effekt der Wunderbeeren berichten kann. Es muss ein Termin für die Experimentierfreudigen gefunden werden, und dann muss eine bunte Mischung an diversen Fressalien herbeigeschafft werden. Laut dem Betreiber von Tastetrips.com sollte man “normale”, deftige Sachen lieber nicht essen unter dem EInfluss der Beere, da das ganz schön komisch schmecken kann. Aber auch irgendwie klar, ich zieh mir ja schließlich normalerweise auch kein Chickensandwich mit Zucker rein. Abgesehen davon wird dem einen oder anderen nach einer Miracle Berry auch nur deshalb schlecht, weil er zig unterschiedliche Sachen auf einmal in sich reinstopft, und nur weil sie anders schmecken, bleiben die Speisen an sich ja dieselben. Es gibt also da durchaus Leute die sich a) zuviel Zeug durcheinander reinziehen, dass sich gar nicht verträgt im Magen und b) Leute, die sich schlicht und ergreifend überfressen. Compensation Culture sei Dank ist das wohl auch einer der Gründe, wieso der kleine weiße Zettel mit in der Packung liegt.
Ich werde aber auf eine ausgewogene Zusammenstellung der zu kostenden Nahrungsmittel achten. Die Empfehlung war bisher Guinness und Zitrusfrüchte. Was auf jeden Fall probiert werden muss, ist Schokolade (wird das dann noch süßer? Oder bleibt das einfach süß?), Erdbeeren und Ananas. Vielleicht noch ein paar andere Früchte, und diverses Gemüse (Kohlrabi? Gurke? Tomaten?). Ohhh und Schweppes Bitter Lemon. Vielleicht einen Espresso. Crema di Balsamico. Orangensaft vielleicht?
Die besten Kombinationen kann man dann an miracle@freeworld-trading.co.uk schicken und irgendwas gewinnen, zumindest wer glaubt was auf der Packung steht. Oh Mann bin ich gespannt.
Na sowas. In letzter Zeit häuften sich ja die Berichte zu sogenannten “flavor tripping parties” in diversen Metropolen dieser Welt. Da wird eine ganz bestimmte Beere (ähnelt der unsrigen Hagebutte, Sideroxylon dulcificum/Synsepalum dulcificum) mit dem klingenden Namen Miracle Fruit verspeist und danach sind einem so die Geschmacksknospen verzwirbelt, dass selbst Essig wie Limonade schmeckt. Im wortwörtlichsten Sinne: Bestimmte Moleküle im Fleisch der Beere binden sich an die Geschmacksknospen und lassen alles Saure und Bittere süß wie Honig schmecken, für eine begrenzte Zeit von 15 Minuten bis 2 Stunden.
Das kann dann folgende Auswirkungen haben: “(…) after eating [miracle fruit] stout beers taste like chocolate milkshakes, grapefruits taste like pixie sticks, cheeses taste like frosting, it will make even the crappiest tequila taste like lemonade.” So zumindest der Flavor Tripping Blog.
Es wurde schon versucht, Bestandteile der Beere als Süßungsmittel einzusetzen, da die Beere selbst zwar nichts süßer macht, aber zum Beispiel bittere Medizin eben süß schmecken lässt (was angeblich auch bei Chemotherapie-Patienten eingesetzt werden kann, um den metallischen Geschmack im Mund als Nebenwirkung der Bestrahlung zu überdecken und den Appetit zu fördern). Dass die Beere nicht schon viel früher Karriere gemacht hat (zum ersten Mal für westliche Menschen dokumentiert wurde sie nämlich schon 1725) liegt angeblich – glaubt man den Verschwörungstheoretikern – an der amerikanischen Zuckerindustrie, da für diese die Beere natürlich nicht gerade umsatzfördernd gewesen wäre.
Das wäre schon toll, gerade so für die Menschen unter uns, die öfter einen Heißhunger auf Süßes verspüren. Einfach eine Beere lutschen (gibt es inzwischen auch schon als praktische Tabletten für 12,75 € inklusive Versand bei tastetrips.eu), und schon kann man selbst mit einem Stück Schimmelkäse in den süßen Zuckerhimmel aufsteigen. Oder für Diabetiker. Ich fühle mich ja schon ein wenig verleitet, da gleich eine Packung zu bestellen, muss ich zugeben.
Hmmm, ich habe da so eine Idee, was ich als nächstes auf meinem Balkon anpflanzen könnte… Also, falls mal wer Miracle Fruit-Samen in die Finger bekommt, ich nehm sie und schmeiß dann in 8 bis 10 Jahren eine Flavor Tripping Party für denjenigen. Solange dauerts bis das kleine Bäumchen Früchte trägt.
Nachtrag, 22:11 Uhr: Oh je. Ich konnte nicht länger widerstehen, ich musste einfach eine Packung bestellen. Ich mach aber auch alles mit…