Ich habe gerade eine fünfgängige Henkersmahlzeit verspeist (darunter Quittensenf, Schokoladenmousse und ein halbes, gegrilltes Aquarium beziehungsweise dessen Insassen), liege jetzt auf dem Krankenbett und kämpfe mit dem mühsam langsamen WLAN, meinen Ängsten und Hoffnungen bezüglich der OP morgen und der Müdigkeit.

Morgen früh wieder in das sexy OP-Leibchen schmeißen, wegnarkotisieren lassen und dann hoffentlich alle Kniesorgen los sein…

Ups, Pardon, ich meine natürlich Mozartkugeln. Die habe ich nämlich nach einem Rezept auf einem meiner Lieblingsblogs gestern nachproduziert. Und die kleinen Bällchen sind wirklich ein Traum! Ich habe als Vergleich eine eingepackte, fertige Mozartkugel gegessen, und da herrschte geradezu Langeweile in meinem Geschmacksraum, während meine eigenen Kugeln ein wahres – aber sehr harmonisches – Feuerwerk aus Nougat, Marzipan, Pistazien und Schokolade abgefeuert haben. Herrlich!

Aufgrund dieser Kugeln ist folgendes passiert:

  1. Ich wurde gefragt, ob ich das beruflich mache und etwa Konditor bin.
  2. Mir wurde ein Doppelheiratsantrag gestellt und ein Ring angeboten.
  3. Und ich wurde gefragt, wie lang ich das schon mache.

Dass ich dieses Jahr zum ersten Mal in meinem Leben Plätzchen, Muffins und Mozartkugeln gemacht habe, muss ich ja keinem unter die Nase reiben. Als nächstes habe ich es übrigens auf den Schokokuchen von delicious:days abgesehen.

Muhahahaha ich werde die Weltherrschaft an mich reißen und Gehirnwäsche durch Mozartkugeln und Vanillekipferl betreiben und die Menscheit unterjochen… Oh habe ich da gerade laut gedacht?

Im Zuge meiner Backphase musste noch ein weiteres Rezept her, um meine häuslichen Bedürfnisse zu befriedigen: Also machte ich mich an Nutella-Bananen-Muffins, ebenfalls von meinem neuen Lieblings-Futter-Blog delicious:days.

Und irgendwie scheine ich – zumindest was backen angeht – derzeit ein glückliches Händchen zu haben. Ich weiß leider keine Entsprechung für einen ‘grünen Daumen’ (‘brauner Daumen’ klingt irgendwie alles andere als lecker), aber wenn es so etwas gäbe, würde es voll auf mich zutreffen! Denn die Muffins sind nicht nur total genial lecker, saftig und bananig mit leichtem Nutella-Unterton, nein, im Originalrezept heißt es außerdem:

The only thing I’ll try to work on is their shape (I’d prefer muffins shaped like little mountains…), but since I knew how the original banana bread recipe turned out (luscious, dense – but quite flat…), it wasn’t much of a surprise.

Ich hatte mich nun darauf eingestellt, ebenfalls so flache Muffins am Ende herauszubekommen wie Nicole von delicious:days, aber siehe da: Nach wenigen Minuten fingen meine kleinen Teigbatzen an, sich in ihren Förmchen zu strecken und zu recken. Und sich zu bizarr geformten Türmchen zu erheben. Ok, manche knickten dann am Ende etwas zur Seite aufgrund der Schwere des Teigs, aber sie sehen trotzdem schön aus. Schiefe Türmchen, aber definitiv Türmchen:

Was mich allerdings konsequenterweise vor die Aufgabe stellte, wie ich jetzt sinnvoll den Schokoguss obendrauf gießen kann. Die Originalmuffins waren ja auch deshalb so schön, weil sich auf der flachen Oberseite die Schokolade so herrlich als dicke Schicht festsetzen konnte, die aussah wie erstarrtes Nutella. Während bei meinen kleinen Bergen die Schoki natürlich an der Seite runterläuft und man dann auch gutes Timing braucht, dass die Deko nicht auch wieder runterrollt.

Mal sehen an was ich mich als nächstes versuche… Vanillekipferl? Husarenkrapferl? Mhhhmmmm…

Irgendwie habe ich im Moment eine häusliche Phase. Nicht nur, dass ich gerade viel Spaß am Kochen habe und sogar mal wieder gebügelt und gesaugt und Wäsche gewaschen habe, nein, auch mental dürstet es mich gerade irgendwie nach Häuslichkeit, nach Haus, Familie, Mann, Hafen. Aber das geht sicher wieder vorbei. Anyway.

Nun habe ich also beschlossen, die Plätzchensaison einzuläuten. Ist das nicht etwas früh fragt Ihr Euch? Na aber seien wir doch mal ehrlich: Im Dezember können wir eh keine Plätzchen mehr sehen, weil sie uns zum Hals raushängen (bildlich gesprochen). Von dem her backe ich also lieber Kekse, wenn alle noch Lust darauf haben.

Mein erstes Mach- bzw. Backwerk sind Chocolate Coconut Cubes. Wobei ich bei der Gelegenheit auch gleich meinen derzeitigen Lieblingsblog vorstellen kann: Deliciousdays.com. Der gemacht wird von Nicole aus München, die mit ihrem herrlich leckeren Foodblog von der Times unter die 50 besten Webseiten gewählt wurde. Und wirklich, ihre erfrischende Einstellung zu Essen und Kochen, ihre kleinen Geschichten zu den Rezepten, die wundervollen Fotos (Essen zu fotografieren, so dass es nicht nach eklig aussieht ist schon eine Leistung für sich!) und natürlich die bodenständigen, realistischen und nachkochbaren Leckereien  ohne den sonst üblichen Schickschnack machen diesen Blog zu einer Inspiration der besonderen Art. Eine so starke Inspiration, dass ich mir gestern zwanghaft  eine Küchenwaage, einen Mörser, ein Muffinblech und diverse andere Utensilien besorgen musste.

Zurück zum Backen der Chocolate Coconut Cubes: Das Unternehmen wurde durch mehrere Vorkommnisse erschwert. Zum einen erwies es sich als schwierig, Butter, Zucker und Honig “schaumig” zu schlagen. Es wurde bei mir nur klumpig, ich nehme an die Butter war noch zu kalt. Zum anderen habe ich mich so auf den Duft von Keksen und Plätzchen gefreut, der beim Backen durch die Wohnung zieht. Und dann übermannt mich pünktlich zum Fertigstellen des Teigs endgültig mein Schupfen, der mich schon seit gestern plagt, und jeglicher Geschmacks- und Geruchssinn ist dahin. Das war sehr frustrierend. Nachdem die Würfel fertig gebacken waren, war die nächste Herausforderung, diese in Schokolade zu tauchen und in den Kokosflocken zu wälzen. Bei der dritten Packung Schokoguss hat es schließlich geklappt: Unbedingt Vollmilch, keine dunkle Schoki benutzen. Wieder was gelernt. Am Ende hat sich aber alles gelohnt! Die Dinger sind ultralecker, die Schokohülle knackt wunderbar wie in einer Magnum-Werbung und das Innenleben ist saftig, soft und ein Gaumenschmeichler. Und das ist ein Foto meiner Schoko-Kokos-Würfel – fast so schön wie die Originale, oder?

So. Heute habe ich mal eine Denkaufgabe, und ich hoffe auf viele kreative Antworten. Auch alle Ideen von Möchtegern-McGyvern wie mir sind willkommen.

Wie trägt man eine Pizza wenn man mit Krücken läuft?

Ich kann die Pizza ja nicht wie Nudeln in eine Tupperschüssel stopfen. Nachdem ich gestern also erstmal 10 Minuten ratlos vor dem Ofen mit meiner Tiefkühlpizza stand, kam mir die suboptimale Lösung, die Pizza zwischen zwei Teller zu packen, das entstandene Paket zuzubinden und in eine möglichst große Tüte zu stecken, damit die Tellerhälften einigermaßen waagrecht bleiben.

Aber ich hoffe Euch fällt was besseres ein, ich habe nämlich noch ein paar Tiefkühlpizzen auf Lager. Und ich wäre wirklich dankbar für eine bessere Lösung!

Heute war es soweit: Die bestellten Miracle-Berry-Tabletten wurden ausgepackt. Wir hatten alles perfekt vorbereitet und unglaublich viel Zeug zum probieren bereitgestellt: Bitter Lemon, Guinness, Zitronen, überhaupt alle möglichen Sorten von Gemüse und Obst, Joghurt, Buttermilch, Ziegenkäse und Essiggurken. Dann ging es los:

Die Tabletten aus gefriergetrockneten Beeren waren eigentlich sehr unspektakulär, schmeckten ein wenig säuerlich und verbreiteten einen leicht mehligen Geschmack im Mund, ließen sich aber sehr geschmeidig lutschen. Gegen Ende hin wurde der Geschmack schon leicht süßlich, allerdings noch nicht wirklich nennenswert. Dann ein Guinness zum Anfang – das war wirklich ein Genuss. Sehr süß, ohne den typisch bitteren, würzigen Geschmack des dunklen Biers. Wirklich sehr lecker, mehr wie Limo. Die Essiggurken darauf schmeckten etwas komisch, weil sie noch definierbar nach Essiggurken schmeckten, aber halt komisch süß im Nachgeschmack. Die Cocktail-Tomaten dagegen definitiv angenehm süß-fruchtig.

Der Ziegenkäse schmeckte immer noch nach Ziege, nur sehr sahnig. Die Buttermilch schmeckte immer noch nach Buttermilch, aber da hatten wir keine Vergleichsmöglichkeiten wie sie vorher geschmeckt hat. Dann der fettarme Naturjoghurt: Die absolute Offenbarung! Das schmeckte so unfassbar lecker und sahnig, gar nicht mehr wie fader Joghurt, eher wie ein sehr leckeres Sahnedessert. Die Salatgurke dagegen schmeckte einfach nur wie eine Salatgurke. Die Johannisbeeren waren angenehm süß (beziehungsweise, gar nicht sauer), und die Weintrauben wiederum waren ein absoluter Genuss. Sogar die unscheinbar-säuerliche Sternfrucht, die normalerweise nur zur Deko taugt, schmeckte einigermaßen lecker.

Der absolute Geschmackstrip: Der Biss in eine Zitrone. Unglaublich! Wo man normalerweise unwillkürlich das Gesicht verzieht (und ich habs danach nochmal getestet mit normalen Geschmacksknospen, die war wirklich sauer, seeeehr sauer), schmeckte das jetzt irgendwie süß und erfrischend. Die Zitrone war definitv die Krönung des Trips, weil es so total gegen jede normale Geschmacksempfindung ist. Leider lässt die pure Säure in der Zitrone den Effekt der Beere vorzeitig verschwinden, und so war der Trip danach auch schon wieder vorbei – aber die Zitrone war die beste meines Lebens!

Für mich war also der Joghurt, das Guinness, die Weintrauben und die Zitrone das ultimative Miracle-Berry-Erlebnis. Die Süße, die einem plötzlich bei (fast) allem auf der Zunge liegt, ist schwer zu beschreiben, aber hat man die Mechanik, wie sich der Geschmackssinn genau verändert, erst einmal durchschaut, kann man noch sehr viel zielgerichteter Sachen zum Genießen aussuchen. Was das nächste Mal auf jeden Fall noch getestet werden muss, ist Kaffee und reiner Essig. Und Kiwi!

Es war auf jeden Fall eine sehr interessante Erfahrung, allerdings ist es schade, dass die Wirkung nach einer Zitrone so schnell wieder nachlässt. Aber in der Packung sind ja noch ein paar Stück…

Ich muss sagen, es ist schon ganz witzig, wie sich Touristen aus aller Welt (oder nördlicheren Teilen Deutschlands) auf einen Besuch in Bayern vorbereiten. Ganz oben auf der how-to-Liste steht nämlich, wie man eine bayrische Weißwurst isst. Da finden sich Anleitungen zu verschiedenen Esstechniken bis hin zu YouTube-Videos sowie sogar ein ausführlicher Aufsatz mitsamt Grafik zum “Thermal treatment of a Weisswurst with process conditions and Save Operation Area (SOA)”.

Mindestens drei unterschiedliche Essarten habe ich beschrieben gefunden:

  • Zuzln
  • Slice-by-slice-peeling
  • Global Peeling

Und am schönsten liest sich die Beschreibung vom Zuzln:

Zuzeln is a term in Bavarian slang and means sucking. The technique is as follows; the first half of the Weisswurst filling is sucked through one open end of the Weisswurst. After that, the rest of the Weisswurst filling is sucked through the other open end. You may notice that in order for this technique to succeed, the Weisswurst must be open at both ends. Therefore you have to cut off the knots and metal clips that may sit on the ends of the sausage before starting to suck. You should also notice that you use your hands for this technique – don’t even try to work it out with a knife and a fork.

You should be warned that Zuzeln is the most complicated technique. If you are not trained to eat your Weisswurst this way, it might end in a mess. It is an art to use this technique without disgusting the other guests.

First you should probably watch this technique several times before applying it yourself. For your initial tries you should especially be careful with your teeth, since the Weisswurst peel is very delicate. If the peel becomes perforated by your teeth, sucking will become impossible. The second thing that is very hard to accomplish is the elegant handling of the empty Weisswurst half when starting to suck at the second end. Since the empty half looks like a condom – which is not very appetizing – you should cover it with the palm of you hand. The same applies if you have finished eating the whole Weisswurst. Then you should try to elegantly put the peel on the plate without dangling it around.

Wie viel Gedanken die sich drum machen, ob das appetitlich aussieht, dass man die Wursthaut ja nicht noch rumwackeln sieht und was die anderen Gäste über einen denken… Als Bayerin kann ich sagen, dass ich mich da überhaupt nicht drum scher. Weis wurscht is. Prost.

Irgendwie kam das Thema heute auf “Deep-fried Mars bars” zu sprechen, also frittierte Mars-Riegel. Eine Spezialität aus Schottland. Hört sich zwar eklig an, sieht aber saulecker aus. Muss ich unbedingt mal probieren. Weniger scharf bin ich jetzt auf die deep-fried pizza, ebenfalls aus Schottland, für die Tiefkühlpizzen in Frittierteig getaucht und dann frittiert werden wie Fish’n'Chips. Oder eben Mars bars.

Weitere Spectacular Recipes & Memorable Food Experiences gibt es übrigens auf fxcuisine.com. Wie zum Beispiel das 300-Minuten-Ei: Da werden rohe Eier über fünf Stunden im Backofen gebacken, so dass das weiße braun wird und nach Angaben der Webseite “leicht nussig” schmeckt.

Mein kurioser Tipp aus eigener Erfahrung: Pommes beim McDonalds statt in Ketchup in McDonalds-Softeis tauchen (ohne Soße!). Das klingt auch komisch, ist aber wirklich schmackhaft. Ganz ehrlich, das muss man mal probieren. Ich teste dafür mal Erdnussbutter mit Marmelade auf Toast.

A propos: Laut EU-Verordnung dürfen nur Lebensmittel mit mehr als 82% Milchfett-Anteil den Namen “Butter” tragen. Weshalb Erdnussbutter bei uns deshalb auch eher als Erdnusscreme, -paste, oder -mus im Handel erhältlich ist, ist ja schließlich auch null Milchfett drin.

Zum Abschluss noch ein Zitat zur schottischen Cuisine von fxcuisine.com:

The Scottish Diet

Any and all thing you can eat
But this proportion always heed:
A third from fat
A third from sugar
A third from alcohol

From time to time, you can eat a small amount of fruits, in the form of jams or preserves, or even better, distilled.

Prost!

Tadaaa! *trommelwirbel* Meine Miracle Berries sind da! Früher als angekündigt lagern nun zehn der kleinen Tastetrips in meinem Kühlschrank. Allerdings werde ich den Trip als einen Kollektivtrip begehen wollen, weshalb noch einige Planung erfolgen muss, bevor ich dann über den Effekt der Wunderbeeren berichten kann. Es muss ein Termin für die Experimentierfreudigen gefunden werden, und dann muss eine bunte Mischung an diversen Fressalien herbeigeschafft werden. Laut dem Betreiber von Tastetrips.com sollte man “normale”, deftige Sachen lieber nicht essen unter dem EInfluss der Beere, da das ganz schön komisch schmecken kann. Aber auch irgendwie klar, ich zieh mir ja schließlich normalerweise auch kein Chickensandwich mit Zucker rein. Abgesehen davon wird dem einen oder anderen nach einer Miracle Berry auch nur deshalb schlecht, weil er zig unterschiedliche Sachen auf einmal in sich reinstopft, und nur weil sie anders schmecken, bleiben die Speisen an sich ja dieselben. Es gibt also da durchaus Leute die sich a) zuviel Zeug durcheinander reinziehen, dass sich gar nicht verträgt im Magen und b) Leute, die sich schlicht und ergreifend überfressen. Compensation Culture sei Dank ist das wohl auch einer der Gründe, wieso der kleine weiße Zettel mit in der Packung liegt.

Ich werde aber auf eine ausgewogene Zusammenstellung der zu kostenden Nahrungsmittel achten. Die Empfehlung war bisher Guinness und Zitrusfrüchte. Was auf jeden Fall probiert werden muss, ist Schokolade (wird das dann noch süßer? Oder bleibt das einfach süß?), Erdbeeren und Ananas. Vielleicht noch ein paar andere Früchte, und diverses Gemüse (Kohlrabi? Gurke? Tomaten?). Ohhh und Schweppes Bitter Lemon. Vielleicht einen Espresso. Crema di Balsamico. Orangensaft vielleicht?

Die besten Kombinationen kann man dann an miracle@freeworld-trading.co.uk schicken und irgendwas gewinnen, zumindest wer glaubt was auf der Packung steht. Oh Mann bin ich gespannt.

Jaja, ich bin mir sicher, das ist schon total alt, ich total out, und jeder der einigermaßen im Netz up to date ist, kennt das schon. Aber ich kannte es noch nicht! Und ich finde es wundervoll. Ein tolle Parodie! Ein wundervoller Text! Ein Gesamtkunstwerk (ok, nicht das Video, aber die Mucke an sich)! Von der Muse geküsst und dem Orm durchströmt!

Ich finds super. Wenn ich mal irgendwas covere, dann das. Und (eine parodistische Version von) “Mehr Waffen” von Christl Stürmer, aber das ist eine andere Geschichte.

Noch eine Anmerkungam Rande: Generell habe ich von einer universal-globalen Perspektive nichts dagegen einzuwenden, dass Katzen gegessen werden, schließlich ist das ja alles kulturell anerzogen was wir so zu verspeisen gewohnt sind. Die einen essen Katzen, die anderen Lamm, where’s the difference. Nur von meinem persönlichen Standpunkt aus betrachtet sind Katzen eben einfach meine Lieblingsspezies, und zwar ganz und gar nicht im Sinne von “Lieblingsspeise”. Ich bin mir auch bewusst, dass hier asiatische Stereotypen von Alterität aufgegriffen werden, die so nicht zutreffen, aber hey, eine parodistische Herangehensweise an Repräsentationen des ‘Anderen’ ist ja auch nicht die schlechteste.