Ich bestelle mir ja ganz gerne gebrauchte Bücher, ich mag das aus unterschiedlichen Gründen. Was mich übrigens doch ein wenig erstaunt hat, war die Tatsache, dass ein gebrauchtes Buch aus Neuseeland samt Porto billiger ist als dasselbe gebrauchte Buch aus Deutschland, aber das nur am Rande. Schon seltsam! Es hat zwar eine Weile gedauert bis es da war, aber dafür habe ich nun ein Buch vom anderen Ende der Welt. Auch schön.
Und nun zu den Gründen, was ich an benutzten Büchern so gerne mag: Es ist ja gerade bei im Internet bestellten Büchern (im Gegensatz zu auf dem Flohmarkt gekauften oder im Sperrmüll gefundenen) so ein bisschen wie bei einem Überraschungsei. Oder einer Schachtel Pralinen. Man weiß nie was einen erwartet. Man weiß nicht, in welchem Zustand das Buch ist (“in gutem Zustand” ist ein sehr dehnbarer Begriff), wieviele Knicke und Risse es hat, wie es aussieht, und was man dem Buch eben schon von seinem bisherigen Leben ansieht. Welche Geschichte es erzählt, abgesehen von der die drinsteht. Und: Wie es riecht. Bücher riechen, mal modrig, mal alt, mal neu, mal nach Farbe und mal nach Holz – und mein Roman aus Neuseeland riecht toll! Es riecht fremd, nach Abenteuer, nach Blumen, nach Reisen, nach einem Bücherstapel einer nicht mehr ganz jungen Frau, nach Gewürzen, nach Markt, es riecht ziemlich alt und benutzt, ein wenig angemodert, überwachsen, aber man erahnt eben eine aufregende Vorexistenz. Und auf Seite 9 findet sich eine kleine, getrocknete, blaue Blüte, die daran erinnert, wie die Leserin am anderen Ende der Welt wohl unter dem Schatten eines blühenden Baumes in dieses Buch versunken ist, während es kleine Blütenblätter regnete.
 
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Ich habe gerade eine fünfgängige Henkersmahlzeit verspeist (darunter Quittensenf, Schokoladenmousse und ein halbes, gegrilltes Aquarium beziehungsweise dessen Insassen), liege jetzt auf dem Krankenbett und kämpfe mit dem mühsam langsamen WLAN, meinen Ängsten und Hoffnungen bezüglich der OP morgen und der Müdigkeit.
Morgen früh wieder in das sexy OP-Leibchen schmeißen, wegnarkotisieren lassen und dann hoffentlich alle Kniesorgen los sein…
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Vor kurzem habe ich mir ja die 100 Classic Book Collection für meinen schönen, alten, rosafarbenen Nintendo DS geordert, und hiermit gebe ich meinen Senf dazu ab:
Die Seiten sind größer als gedacht, das Lesen geht eigentlich sehr gut, nur umblättern muss man doch recht oft. Dafür ist die Haptik toll simuliert, wie man das tut – mit dem Stylus oder dem Finger nach rechts oder links über den Touchscreen fahren, und die Seite folgt und blättert sich vor oder zurück. Samt dem angenehm unaufdringlichen Sound von raschelndem Papier.
Besonders tolles Feature: Die unterschiedlichen Hintergrundgeräuschkulissen, die man sich zum lesen einstellen kann. Da gibt es knisterndes Kaminfeuer, Café-Atmosphäre, Gebirgsbachrauschen, Wellenrauschen, Sommertag, Sommernacht, Herbstnacht, das monotone Gezuckel eines fahrendes Zuges, und sogar Flughafengewusel. Eignet sich übrigens auch perfekt dazu, seine Kopfhörer anzustöpseln und sie als beruhigende Einschlafkulissen zu nutzen, wenn im Zug auf den Sitzen vor einem lautstarke Mitfahrer sitzen.
Das einzige was mich wahnsinnig macht, ist diese saudämliche Nintendo Wifi-Verbindung. Man könnte sich ja theoretisch mit dem DS im hauseigenen WLAN einklinken und sich noch mehr Bücher laden. Aber die Betonung liegt auf theoretisch. Schlimm genug, dass der DS nur mit WEP-verschlüsselten Verbindungen kann. Aber selbst wenn man die Verbindung gar nicht verschlüsselt, funktioniert die Verbindung nicht, so zimperlich ist das dumme Gerät. Wieso kann das mit dem DS nicht wie bei der Wii sein? Da klappts doch auch. Und nun habe ich alle Einstellungen an meinem Router durch und keine Lust mehr – Nintendo Wifi = Frustgarantie.
Vielleicht werde ich jetzt zur Beruhigung noch ein wenig zu prasselndem Kaminfeuer Sherlock Holmes lesen…
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Das ist so grandios, das kann ich Euch keine Sekunde länger vorenthalten. Seit etwa vier Wochen gibts es für den Nintendo DS die 100 Classic Book Collection – absolut grandios! Auf einer einzigen Spielecartridge sind alle möglichen Klassiker der englischen Literatur versammelt. Keine Bücher ausleihen, keine schweren Schmöker schleppen, in denen der Primärtext 70 von 800 Seiten einnimmt. Das ist ja wie… ja, wie… iPod fällt zufällig in eine Anglistik-Bibliothek (die Texte sind zum Glück auch alle in Englisch). Und man kann sie überall mithinnehmen! Im Zug Sherlock Holmes lesen, um sich zwischendurch ein wenig Shakesspeare zu gönnen, und das ganze mit einer Runde Jules Verne abzuschließen. Toll! Ein bisschen Zukunftsluft schnuppern; ein kleiner Vorgeschmack auf ein Zeitalter, in dem sich Laptop, eBook, iPod und Handy auf einem Gerät vereinen, die ganze Welt ein einziges WLAN-Netzwerk ist und Bücher gleich digital auf Google Books erscheinen.

Apropos WLAN: Das tolle an der 100 Classic Book-Collection ist auch, dass sich über die WiFi-Connection noch mehr Bücher runterladen lassen, hat man die 100 mal gelesen. Ich glaube ich muss mir das sofort, umgehend, jetzt gleich bestellen. Auch wenn mein alter Nintendo DS der ersten Generation so ein mies beleuchtetes Display hat, dass man ihn bei Tageslicht nicht benutzen kann, aber das ist eine andere Geschichte. Und im Zug ist es sowieso meist ein wenig schummrig.
Wer sich dafür interessiert, das sind die 100 Klassiker: Zeigs mir!
1
Sense and Sensibility
Jane Austen
2
Pride and Prejudice
Jane Austen
3
Mansfield Park
Jane Austen
4
Emma
Jane Austen
5
Persuasion
Jane Austen
6
Northanger Abbey
Jane Austen
7
Jane Eyre
Charlotte Bronte
8
Shirley
Charlotte Bronte
9
Villette
Charlotte Bronte
10
The Professor
Charlotte Bronte
11
Dombey and Son
Charles Dickens
12
A Christmas Carol
Charles Dickens
13
A Tale of Two Cities
Charles Dickens
14
Martin Chuzzlewit
Charles Dickens
15
Ivanhoe
Sir Walter Scott
16
Rob Roy
Sir Walter Scott
17
Waverley
Sir Walter Scott
18
Othello
William Shakespeare
19
Hamlet
William Shakespeare
20
The Tempest
William Shakespeare
21
Merchant of Venice
William Shakespeare
22
What Katy Did
Susan Coolidge
23
What Katy Did At School
Susan Coolidge
24
Adventures of Tom Sawyer
Mark Twain
25
Adventures of Huckleberry Finn
Mark Twain
26
Wuthering Heights
Emily Bronte
27
Treasure Island
Robert Louis Stevenson
28
The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde
Robert Louis Stevenson
29
Kidnapped
Robert Louis Stevenson
30
The Black Arrow
Robert Louis Stevenson
31
The Call of the Wild
Jack London
32
White Fang
Jack London
33
The Water Babies
Charles Kingsley
34
Westward Ho!
Charles Kingsley
35
Lord Jim
Joseph Conrad
36
Moby Dick
Herman Melville
37
Nicholas Nickleby
Charles Dickens
38
Last of the Mohicans
James Fenimore Cooper
39
Far From The Madding Crowd
Thomas Hardy
40
Under the Greenwood Tree
Thomas Hardy
41
Tess of the d’Ubervilles
Thomas Hardy
42
The Scarlet Letter
Nathaniel Hawthorne
43
Romeo and Juliet
William Shakespeare
44
Taming of the Shrew
William Shakespeare
45
Macbeth
William Shakespeare
46
Winter’s Tale
William Shakespeare
47
Much Ado About Nothing
William Shakespeare
48
Henry V
William Shakespeare
49
Little Women
Louisa May Alcott
50
Lorna Doone
R D Blackmore
51
The Tenant of Wildfell Hall
Anne Bronte
52
Agnes Grey
Anne Bronte
53
Sons And Lovers
D.H. Lawrence
54
Uncle Tom’s Cabin
Harriet Beecher Stowe
55
King Solomon’s Mines
Rider Haggard
56
Tales Of Mystery And Imagination
Edgar Allen Poe
57
Adam Bede
George Eliot
58
Mill on the Floss
George Eliot
59
Silas Marner
George Eliot
60
Middlemarch
George Eliot
61
The Picture of Dorian Gray
Oscar Wilde
62
Importance of Being Earnest
Oscar Wilde
63
The Woman in White
William ‘Wilkie’ Collins
64
The Moonstone
William ‘Wilkie’ Collins
65
Robinson Crusoe
Daniel Defoe
66
Adventures of Sherlock Holmes
Arthur Conan Doyle
67
The Casebook Of Sherlock Holmes
Arthur Conan Doyle
68
Oliver Twist
Charles Dickens
69
The Old Curiosity Shop
Charles Dickens
70
Great Expectations
Charles Dickens
71
Bleak House
Charles Dickens
72
Hard Times
Charles Dickens
73
Barnaby Rudge
Charles Dickens
74
David Copperfield
Charles Dickens
75
The Pickwick Papers
Charles Dickens
76
The Turn Of The Screw
Henry James
77
The Aspern Papers
Henry James
78
Cranford
Elizabeth Gaskell
79
Titus Andronicus
William Shakespeare
80
The Merry Wives of Windsor
William Shakespeare
81
Midsummer Nights Dream
William Shakespeare
82
Anthony and Cleopatra
William Shakespeare
83
Alls Well That Ends Well
William Shakespeare
84
Comedy of Errors
William Shakespeare
85
Richard III
William Shakespeare
86
Gulliver’s Travels
Jonathan Swift
87
Vanity Fair
William Thackery
88
Barchester Towers
Anthony Trollop
89
Black Beauty
Anna Sewell
90
Pilgrim’s Progress
John Bunyan
91
The Secret Garden
Frances Hodgson Burnett
92
Little Lord Fauntleroy
Frances Hodgson Burnett
93
Alice’s Adventures in Wonderland
Lewis Caroll
94
Through The Looking Glass
Lewis Caroll
95
Loves Labours Losts
William Shakespeare
96
Timon of Athens
William Shakespeare
97
King Lear
William Shakespeare
98
Julius Caesar
William Shakespeare
99
As You Like It
William Shakespeare
100
Twelfth Night
William Shakespeare
Eine Nebenbemerkung am Rande: Es ist hochinteressant zu sehen, wie im Moment (‘Hoch’-)Kultur und (Hochschul-)Bildung in alle Bereiche der Populärkultur wandern – da finden sich plötzlich literarische Werke auf einer Handheld-Spielekonsole, Hochschulvoträge auf dem mp3-Player dank dem Projekt iTunes U, und Uni im Kino macht den Lichtspielraum zum Hörsaal. Eine Demokratisierung und Mobilisierung von Bildung sozusagen. Toll!
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Schon komisch… manchmal ist es echt schwer, zwischen selektiver Wahrnehmung, purem Zufall und Zufall, der schon so unwahrscheinlich ist, dass man es Schicksal nennen könnte, zu unterscheiden.

Ich habe schon vor Jahren irgendwo aus dem Sperrmüll ein Buch gerettet (ich kann einfach nicht sehen wenn jemand Bücher wegwirft, das ist für mich irgendwie Frevel), habe es aber bisher nie gelesen. Es heißt Schrödingers Katze, Das Universum nebenan von Robert A. Wilson und heute habe ich zum ersten Mal einen Blick reingeworfen, und ich finde es ganz herrlich, wundervoll abgedreht, non-linear, voller Anspielungen, fragmentiert, zerrissen – Postmoderne in Reinform.
Nun muss ich ausholen. Schrödingers Katze nennt sich ein Gedankenexperiment vom gleichnamigen österreichischen Physiker aus dem Jahre 1935, das die “Unvollständigkeit der Quantenmechanik demonstrieren [will], wenn man vom Verhalten subatomarer Systeme auf das makroskopischer Systeme schließen will” (Wikipedia). Dabei stellt man sich eine Katze vor, die in einem von außen nicht beeinflussbaren oder einsehbaren, abgedichteten Behälter eingeschlossen ist. Außerdem befindet sich ein irgendwann zerfallender Atomkern in der Anordnung, den Zeitpunkt weiß man nicht genau. Zerfällt es, aktiviert ein Geigerzähler eine Vorrichtung, die Giftgas entlässt, das die Katze tötet. Und dann würde folgendes passieren:
Gemäß der Quantenmechanik befindet sich der Atomkern nach Ablauf der Zeitspanne im Zustand der Überlagerung (noch nicht zerfallen und zerfallen). Demnach sollte sich, wenn die Quantenphysik auch auf makroskopische Systeme anwendbar wäre, auch die Katze im Zustand der Überlagerung, also lebendig und tot, befinden. Diese Schlussfolgerung erscheint zunächst paradox und wird in der „Kopenhagener Deutung” wie folgt interpretiert: Beim Öffnen des Raumes und Beobachtung (Messung) springt der Atomkern, der sich zuvor im Zustand der Überlagerung befand, in einen der möglichen Zustände. Grund dafür ist, dass die Wellenfunktion, die den Überlagerungszustand des Teilchens bestimmt hat, im Moment der Beobachtung kollabiert. Erst bei der Messung durch einen bewussten Beobachter entscheidet sich also, ob die Katze tot oder lebendig ist. Vor der Messung kann keine Aussage über den Zustand der Katze getroffen werden. Vertreter der Ensembletheorie würden sich auf eine Gesamtheit von Systemen beziehen (also mehrere Kästen mit Katzen): Nach einem bestimmten Zeitintervall sind dann die Hälfte aller Katzen tot und die andere Hälfte lebendig. Hier greift das empirische Gesetz der großen Zahlen, d. h. je öfter man dieses Experiment durchführt, desto mehr nähert sich die relative Häufigkeit der theoretischen Wahrscheinlichkeit an.
(Wikipedia)
Und nun zum Punkt: Genau heute, da ich zum ersten Mal meine Nase in das Buch mit dem Titel “Schrödingers Katze” werfe, ist auch in der Dr. House-Folge, die ich heute geguckt habe, eine Anspielung darauf (Season 4, Episode 2: “The Right Stuff”). Da sagt nämlich Wilson: “No, but since she’s not a dead cat it’s scientifically impossible for her to be in two places at once.” Und dann heißt Wilson ja auch noch Wilson, also genauso wie der Typ, der mein Buch geschrieben hat. Und da frage ich mich: Kann das noch Zufall sein?!? Oder ist das ein Zeichen dafür, dass Schrödingers Katze wirklich existiert und nun versucht, die Weltherrschaft an sich zu reißen?? Muahahahaha… *schnurr*
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Eigentlich wollte ich in der Überschrift eine tolle Alliteration vom besten geben, aber irgendwie gibt es kein positives Adjektiv im Sinne von fantastisch, toll, spannend, fesselnd das mit dem Buchstaben L anfängt. Zumindest finde ich keins.
Aber das macht ja nichts. Ich habe fast nicht geschlafen, da ich gestern Nacht und heute unbedingt die letzten paar hundert Seiten von Ken Folletts “Die Säulen der Erde” fertiglesen musste. Ich kann dann einfach nicht aufhören, ich muss dann zu Ende lesen. Lesen ist zwar irgendwie ein gesellschaftlich sehr angesehener Zeitvertreib, der aber ebenso Sucht und Weltflucht sein kann wie ein Computerspiel, Film, oder manches Fernsehprogramm.
Nun bin ich müde. Habe beim Hockey heute wieder menschliche Zielscheibe Deluxe gespielt, und mir diverse blaue Flecke, zwei Bälle ins Gesicht und einen lustigen kleinen Bluterguss abgeholt. Spaß gemacht hats natürlich trotzdem, hab auch ein Tor geschossen. Ha. Wenn ich eine Katze wäre, würde ich mir jetzt meine Wunden lecken gehen. Aber ich geh einfach ins Bett.
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Der Mai ist rum, 26 Lenze zählt meinereiner jetzt. Wir werden alle nicht jünger, nich? Jedenfalls wurde ganz wunderbar auf dem Balkon mit den liebsten Freunden gefeiert, und mein Balkon war natürlich prächtig mit zwei neuen Licherketten illuminiert (die auf den Fotos aber nicht so gut rüberkommen), und kein Gewitter störte die Festlichkeit:






Im Verlauf des Abends wurde auch die Cocktail-Mischung “Hawaii Stacy” kreiirt, unter anderem mit Amaretto, Rum, Maracuja- und O-Saft. Lecker! Ansonsten stand der Tag voll im Zeichen der Himbeere, mit Himbeer-Knisterperlen, duschgel, Body-Lotion, einer himbeerfarbenen Pfingstrose und Himbeer-Schokolade! Und was ganz toll war: Ich bin jetzt im Besitz einer Meneki Neko, einer Glückskatze, einer Winkekatze (obwohl sie eigentlich nicht wirklich winkt, sondern eher das Gegenteil, aber das zu späterem Zeitpunkt):

Außerdem habe ich nun das frisch in meine Büchersammlung gelangte “Die Stadt der träumenden Bücher” von Walter Moers angefangen und bin schon sehr gespannt! Ach, Geburtstag haben ist toll, wenn nur das älter werden nicht wäre…
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