Woops! So suddenly, another blog came into being, as I was supposed to set up a blog as a journal for one of my courses at uni. The course is called Imaging Culture, and the blog is one of the assesments for the course – so over the next months, you can see there some of my experimental attempts to make images, take pictures, both still and moving, maybe stop motion, and maybe even hear some sounds. Tomorrow I’ll put some of my pictures from today on the blog, so here’s a selection as a kind of foretaste:

I didn’t think it would be that bad, but it is: With the internet being so expensive around here, I honestly feel deprived of the right to take part in the worldwide web of communication. I can’t visit my favorite photo blogs because it would be too much traffic, I can’t watch the latest videos on youtube or facebook, and Twitter without a software like Tweetdeck is not really useful, but again: Too much traffic. But I can’t pay 30 dollars a week just for that! So you start saving, and find yourself totally outside the blogosphere, unvoluntarily, but lonely and disconnected, to the web and to the world. At least if someone could explain to me why?? Why is  internet in Australia way more expensive than for example, anywhere else in Europe? Or Asia? Why is there no possibility to get unlimited access to the internet, why is the data volume or the time always restricted? And why can’t I get a contract when I’m not employed?? That’s another thing totally beyond my imagination. The internet would then be at least only expensive instead of ridiculously expensive.

Anyway. Funny little thought at the end of this post: At the next carnival or masquerade party, I will dress up with a friend as two bees and we go as beesexuals. Heehee.

Das Internet. Unendliche Weiten. Unendliche Möglichkeiten, selbst für Ideen, die nachts um drei mehreren benebelten Köpfen entspringen. Würden diese Denkfetzen sonst bis zum nächsten Morgen in der Leere der Tatenlosigkeit verschwinden, sich wieder auflösen und zurückfließen in das Meer aus Gedankenstrudeln, so ermöglicht das weltweite Web solch fix geborene Ideen auch wirklich virtuell wahr werden zu lassen.

Eine dieser Ideen, noch taufrisch und ganz warm, ist der Henkeblog. Dort gibt es die neuesten Neuigkeiten aus der Henkestrasse, zumindest solange irgendwelchen Bewohnern derselben langweilig ist oder der Schreibzwang packt. Kleine Kostprobe von Mithenker Henketoph:

„Henke?!? Wos isn nochad des scho wieda für a neimodischa Schmoang? Mei, sowos häts friaras bei uns gwis ned gem!“

Aber worum handelt es sich jetzt nun?

Ist es die spöttische Berufsbetitelung einer weiblichen Scharfrichterin?

Oder habe ich das vielleicht letzte Woche beim Japaner gegessen?

War es eine Vorspeise? Eines dieser Algen-Fischrollen-Hauptgerichte? Oder gar die exotisch anmutende Nachspeise?

Hat es entfernt irgend etwas mit Jura oder Betriebswirtschaft zu tun?

Oder war es der Name der vorletzten Kapelle in der letzten Ausstrahlung des Musikantenstadels?…

Es könnte alles Mögliche sein… Und das ist es auch.

Eine allumfassende Mixtur aus Algenhauptgerichten und exotischen Musikantenstadelnachspeisehäppchen. (…)

Schneit doch mal rein, die Henke heißt Euch willkommen im fabulösen Henkeversum!

Für erschreckend wenige Blogeinträge diesen Monat zumindest einigermaßen viele lustige Suchbegriffe, mit denen Leute auf meinen Blog gestoßen sind:

hello kitty anders
taschendrache
gurkenpostkarte
papier meer
“knallerbsen essen”
op body mit klettverschluß+katze
lieblingseissorte clinton
gibt es vampire in Österreich?
bayern ticket papier kaufen
op op op op op op op op op op op op
welcher zug fährt von nürnberg nach erlangen
hemd 3 knöpfe oben rüberziehen
umziehender smilie
schiefe muffins beim backen
flummis selbermachen

Ich glaube mein Favorit ist dieses Mal “Gibt es Vampire in Österreich?”. Nicht “Gibt es Vampire?”, nein, sondern gibt es Vampire in Österreich. Genial!

Huch, der Monat war aber schnell rum. Die Suchbegriffausbeute war nicht sehr ergiebig, ähnlich meinem Zeitempfinden, nach dem der Juli sowieso nur aus zwei Wochen bestand statt aus den üblichen vier. Trotzdem werde ich wieder meine Lieblingsbegriffe auflisten, die Leute tatsächlich gegoogelt haben und damit auch noch auf meinen Blog gestoßen sind:

ich liebe mücken
schottland frittiert
knallerbsen essen
schmeiß mich weg
krokodil geküsst
charlie der einsame puma zum anschauen
blo blog
“im namen der physik” aufhören
(welche Tätigkeit damit wohl gemeint war?)
jan im hemd rezept
hemden mit klettverschluss
(auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen)

Das wars leider auch schon für Juli.

Bei dem Versuch, im Internet herauszufinden, wie die leider eingestellte Serie von IKEA heißt, die so fleißig mein Wohnzimmer bevölkert (inzwischen dank den Ikea-Fans herausgefunden, es heißt Kämpe), bin ich zufällig auf folgendes gestoßen: Auf den Ikea Hacker. Dort werden IKEA-Möbel umgebaut, gepimpt, zu etwas anderem umgebaut oder einfach zweckentfremdet. Wundervoll, darin zu stöbern, noch wundervoller, sich Anregungen zu holen. Und zu staunen, was man nicht alles mit IKEA-Gegenständen machen kann. Da wird ein Nudelsieb zu einer WLAN-Antenne, eine Garderobe wird zum Meerschweinchenpalast, und ein Hocker wird zu einer Laptopablage.

Sehr unterhaltsam, außerdem super für kleine Geschenkideen, und manchmal auch richtig sinnvoll. Jag älskar Sverige!

Diesen Monat war die Ausbeute an lustigen, skurrilen oder unerklärlichen Suchbegriffen, über die mein Blog gefunden wurde, leider etwas mager. Nichtsdestotrotz, hier sind sie:

gehstöcke für surfer
dü dü düü düü düdü düdü dü dü
ich bin eine pfeife
computerspielsucht referat komplett (da ist aber jemand faul…)
marienkäfer stinkt
rechtes bein lustig
alle tiere die es gibt (und danach noch das Internet ausdrucken, oder?)
auf krücken sitzt´s sich wärmer
thrombosespritzen im auge (ARGH!)

Das wars für diesen Monat schon mit Kuriositäten, wollen wir mal hoffen, dass im Juli etwas kreativer gegoogelt wird als im Juni.

Ganz unkommentiert: Die skurrilsten, seltsamsten, lustigsten Suchbegriffe des Monats Mai, mit denen Leuten auf diesen Blog gestoßen sind.

pistanzien schokolade
was entspannendes
flip flops thrombosestrumpf
vibrator für männer
mrt kreuzband gesund gerissen
ich bin knuffig
krücke in der hose
hugh mcgregor
was kann ich ab 18 machen
junge krücken
tabletten sexy
wie schnell werden katzen kalt
blumenpuma
katzen im bauch
hugh jackman weint
ist weichspüler als raumduft schädlich
blo – blo
ist obama übersetzbar deutschland
batman onomatopoetika
bayernticket nacht fürn arsch
warum ist glücksspiel ab 18
the great party erlangen
gedicht for my baby
ich fuß geschwollen

Schwupps. Schon ist Mai! Zeit für ein paar Suchbegriffe, die auf diesen Blog geführt haben:

  • kann man 16 punkte verbinden (Wieso ausgerechnet 16?)
  • kleine katze hat bauch (Gibt es Katzen auch ohne Bauch?)
  • sind wir nicht alle ein bisschen komisch (Das denke ich mir auch ganz oft…)
  • sind wir nicht alle ein bisschen t-shirt
  • “nach der schnur”
  • che guevara schockolade (Die Kommodifizierung des Kommunismus ist also nicht mehr aufzuhalten)
  • ungern schlafen (Wer macht denn sowas?)
  • knörbelschaden mrt kniescheibe (Knörbelig – das ist irgendwie ein interessantes Wort)
  • geschmacksraum münchen (Ballungsraum war mir bekannt, Geschmacksraum klingt aber auch gut)
  • darf ich mit krücken ins büro (Na das wäre ja höchst diskriminierend wenn nicht!)
  • plattenspieler lied wechseln (Hm, na wenn nur ein Lied auf der Platte ist, kann man die umdrehen oder muss eine neue Platte auflegen)
  • nintendo ds abfrackprämie

Die “Abfrackprämie” ist mein Highlight – irgendwie kommen mir tausende heimatloser Pinguine in den Sinn, die gezwungen sind, wegen der Finanzkrise und der Klimaerwärmung auch noch ihre letztes Hemd respektive Frack herzugeben… außerdem hunderte von Konzertpianisten, die ihre abgefrackten Fracks gegen neue, glänzende Sakkos tauschen…

Nachdem der März schon fast rum ist und langsam auch der Frühling merkt, dass es irgendwann Sommer werden sollte, hier noch die kuriosesten, auffälligsten, seltsamsten Suchbegriffe aus dem dritten Monat dieses Jahres:

  • brownies sind da rohe eier drinnen
  • thrombosespritzen auf haschisch
  • lokalisten statusmeldung ich werde vater
  • blattläuse fressen kannibalen
  • meine knie kochen (hoffentlich nicht im Kochtopf der Kannibalen)
  • tiger auf dem baum (wäre ein guter Titel für ein Gedicht)
  • scheiß kreuzband-op (du sprichst mir aus dem Herzen…)
  • kreuzbandriss “schlecht drauf” (siehe oben)
  • dangling im wartezimmer
  • mikrowellenpopcorn “keine mikrowelle” (Präzise formuliert)
  • gute deckblatt von hausarbeit
  • “hemden mit klettverschluss”
  • habe schlecht geschlafen, mist geträumt (passiert mir zwar auch, aber wieso noch danach googeln?)
  • +vollidiot graz studiert
  • in kroatien werden katzen gegessen (Kroaten – Europas Chinesen?)
  • sendung mit der maus abwrackprämie (es gibt inzwischen ja für alles Abwrackprämien – aber für die Maus?)
  • visuelles knie operieren spiel (häh?)
  • hugh jackman tinnitus (das ist ja auch das erste, das einem zu ‘Hugh Jackman’ einfällt)


Ich glaube, mein März-Favorit ist “In Kroatien werden Katzen gegessen”. Doch jetzt erwarten wir gespannt die neuesten Googluriositäten im April. Schauen Sie bald wieder rein. Die Show muss weitergehen. Auf Wiedersehen!