Weil ich mir gerade die Aussie-Hymne Waltzing Matilda auf der Gitarre beibringe, gibt es heute etwas ganz australisches, entspanntes, unspektakuläres, aber knuffig-meditatives Kleines für zwischendurch: Ein Video, in dem ein Känguru mit einer Schaukel spielt.
Da es sich aber nicht einbetten lässt, obendrauf noch ein Bloopers-Video vom 2006 verstorbenen Crocodile HunterSteve Irwin:
Ich habe nämlich den IELTS-Test in der Tasche! Dieser international anerkannte Englischtest prüft in den vier Kategorien Listening, Reading, Writing und Speaking. Dabei bekommt man je eine Punktzahl auf die einzelnen Gebiete und eine Gesamtwertung (Durchschnitt). Für meinen favorisierten Studiengang hätte ich mindestens einen Durchschnitt von 6,5 gebraucht, wobei keins der Einzelgebiete unter einer Wertung von 6 liegen durfte (die Wertung geht übrigens von 0 – Keine Kenntnisse der Sprache bis 9 – Expert User). Zeigs mir!
9 Expert User
Has fully operational command of the language: appropriate, accurate and fluent with complete understanding.
8 Very Good User
Has fully operational command of the language with only occasional unsystematic inaccuracies and inappropriacies. Misunderstandings may occur in unfamiliar situations. Handles complex detailed argumentation well.
7 Good User
Has operational command of the language, though with occasional inaccuracies, inappropriacies and misunderstandings in some situations. Generally handles complex language well and understands detailed reasoning.
6 Competent User
Has generally effective command of the language despite some inaccuracies, inappropriacies and misunderstandings. Can use and understand fairly complex language, particularly in familiar situations.
5 Modest User
Has partial command of the language, coping with overall meaning in most situations, though is likely to make many mistakes. Should be able to handle basic communication in own field.
4 Limited User
Basic competence is limited to familiar situations. Has frequent problems in understanding and expression. Is not able to use complex language.
3 Extremely Limited User
Conveys and understands only general meaning in very familiar situations. Frequent breakdowns in communication occur.
2 Intermittent User
No real communication is possible except for the most basic information using isolated words or short formulae in familiar situations and to meet immediate needs. Has great difficulty understanding spoken and written English.
1 Non User
Essentially has no ability to use the language beyond possibly a few isolated words.
0 Did not attempt the test
No assessable information provided.
Und das hier ist mein Score, den ich gestern erfahren habe:
Juhu! Zwar nur ein kleiner Schritt in Richtung Down Under, aber eindeutig ein Schritt nach vorn!
Morgen muss ich nach München, den IELTS-Test ablegen (International English Language Testing System). Um dann hoffentlich bald meinem Australien-Studium wieder einen kleinen Schritt näher zu sein – den IELTS-Test braucht man nämlich für die Bewerbung um einen Studienplatz an einer Uni Down Under.
Drei Stunden listening, reading und writing, plus 15 Minuten mündliche Prüfung, morgen ab 10 Uhr. Also, Daumen drücken!
Da ich gerade wieder mitten in einem meiner zahlreichen Hugh-Jackman-Koller stecke (sorry, da müsst Ihr durch), habe ich heute ein bisschen auf Youtube gestöbert. Habe herausgefunden, dass Herr Jackman neben fantastisch aussehen und sehr charmant sein auch fantastisch singen kann. Habe herausgefunden, dass er dazu noch Journalismus studiert hat in Australien. Und habe zu guter letzt das hier gefunden, ein Outtakes-Reel vom zweiten X-Men-Film…
…das von Bryan Singer (dem Regisseur – wie jung ist der denn bitte?) angekündigt wird mit den Worten ” Hi this is Bryan Singer and welcome to our mutant special ON NBC GIGA“. NBC GIGA! Da stolpert man also in den unmöglichsten Momenten über seine eigene Vergangenheit. Dem Veröffentlichungsdatum des Films zufolge muss das etwas weniger als ein Jahr gewesen sein, bevor ich zu GIGA gekommen bin. Was bin ich neidisch auf den, der diesen Ansager am Anfang eingetütet hat, der war bestimmt auf einer Pressekonferenz zu X2, und wenn da Bryan Singer war, war Hugh Jackman sicher auch nicht weit. Seufz.
Jetzt muss ich mir mal wieder den Frust von der Seele schreiben… Mein Knie tut weh, richtig weh, und auch richtig viel mehr als es sonst ohnehin schon wehtut. Beim dehnen nach dem Radfahren heute gab es einen stechenden Schmerz, und seitdem kommt dieser Schmerz jedesmal beim strecken, und damit auch beim gehen. Jetzt kann ich wieder nur hoffen dass das morgen weg ist, aber ich lebe in der Dauerangst, ob nicht das neue Kreuzband wieder ausgerissen ist, oder noch etwas anderes kaputt ist, ob das andere Knie auch schon einen Schaden hat undsoweiter. Grrr.
Frusteintrag außerdem, weil mich der Sprachtest, um mich an meiner australischen Wunschuni und für ein Stipendium zu bewerben, mal locker 170 Euro kostet.
Frusteintrag, weil dieses Studium im Ausland einfach ein Riesenverwaltungsaufwand ist – das würde doch echt auch einfacher gehen (durchziehen werd ich es trotzdem *der Bürokratie, dem Schicksal und dem Universum die Zunge rausstreck*).
Frusteintrag, weil mich das soviel Zeit kostet, dass ich mit meiner Hausarbeit nicht weiterkomme.
Frusteintrag, weil mich die Revisions-OP und das Knie wahrscheinlich wieder einen Teil des Semesters kostet (das werde ich noch versuchen anders zu terminieren, was auch wieder – was wohl?- Zeit kostet).
Frusteintrag, weil ich nicht mal die Zeit habe, meinen Parship-Account wirklich zu nutzen, der ja auch nicht für lau ist.
Frusteintrag, weil ich mir zu allem Überfluss und Überdruss auch noch für die Uni einen Peter-Greenaway-Film anschauen muss, wofür man echt in der richtigen Stimmung sein muss. Und meine Stimmung ist ganz und gar nicht gut.
Frusteintrag außerdem am Rande, weil im X-Men Origins: Wolverine-Trailer viel zu wenig von Hugh Jackmans gottgleichem Adoniskörper zu sehen ist:
Wer sich übrigens wundert, woher er den Schauspieler von Sabertooth kennt, das ist Liev Schreiber. Der vor kurzem im Fernsehen (unter anderem) mit “Hitler – Aufstieg des Bösen” zu sehen war und außerdem den knuffigen Erfinder in “Kate & Leopold” mimte – ebenfalls gestern im Fernsehen gewesen.
So. Ich geh dann mal den Film weitergucken und mein Knie liebkosen…
Ich bin müde und halte mich kurz. Ich habe beschlossen, bis zu meinem 30. Geburtstag folgende Dinge getan zu haben:
Mich tätowieren zu lassen. Und ein halbes bis ein Jahr in Australien zu studieren, um dort entweder einen Master oder ein Graduate Certificate zu machen. Bisher lautet der Favorit Griffith University, Queensland.
Muss ich nur noch zusehen, wie ich an ein Stipendium komme…
…ich in zwanzig bis hundert Mülltonnen (mit oder ohne Müll) hüpfen würde, solange Hugh Jackman mich auf Händen rausträgt? Verdammt, ich war noch nie so neidisch auf die deutsche Familienministerin. Oh my god, was für ein Gentleman, was für ein Bild von einem Mann… Habt ihr gesehen wie unglaublich zärtlich, dezent und perfekt er die gute Frau getragen und wieder abgesetzt hat? *seufz*
Ha! Nicht umsonst gibt es in meinem Blog schon ganze vier Einträge, in denen Hugh Jackman vorkommt. Ich zitiere aus einem davon:
…ist Leopold aus diesem Film nicht nur von seinem Verhalten her der perfekte Mann, NEIN, es ist auch noch Hugh Jackman, sexiest man alive.
Das war am 7. Oktober, aber ich weiß ja schon seit Jahren, dass Hugh das Schnittchen Nummer Eins ist. Und nun ist es offiziell bestätigt: Das Magazin People hat Hugh Jackman jetzt zum “Sexiest Man Alive 2008″ gewählt. Ha, ich wusste es! Habe ich es nicht gesagt? Die Antwort auf die Frage von People, was er im Bett anzieht, war dann auch noch folgende:
I didn’t wear anything until my daughter was born and we had a night nanny because I was working. I walked out stark naked, and she was reading a book. Now I like boxer briefs.
Verdammt, wieso bin ich keine australische Nanny geworden…