Es wäre so praktisch. Leute wie ich, die sich mit ihrem Auto zu 95 Prozent in vertrautem Gebiet bewegen, können sich irgendwie für die verbleibenden 5 Prozent nicht dazu durchringen, in ein mobiles Navigationsgerät zu investieren. Wieso also gibt es keinen Dienst, der Navis tageweise verleiht? Pro Tag 3 bis 6 Euro Leihgebühr, plus Pfand als Sicherheit. Das Geld würde ich allein schon an Benzin sparen (wenn ich mich verfahre, verfahre ich mich richtig) sowie an Papier und Tinte von den zig Seiten ausgedruckter, oft nicht ihrem Zweck genügender Wegbeschreibungen aus dem Internet.

Aber nein, googelt man nach “navi leihdienst”, kommt man auf  die Seite des Opa-Oma-Leihdienstes in Würzburg. Vielleicht verleihen die auch besonders ortskundige, auf Kartenlesen geschulte Rentner, die man dann im Auto neben sich setzen kann?

4 Responses to “Wieso gibt es eigentlich… keinen Navileihdienst?”

  1. Holger says:

    Klingt so als wärst du der perfekte Kunde für diese Navi-as-you-go-Dienste, die’s für manche Handys/von manchen Handy-Providern gibt…

  2. Shin says:

    ich kann dir meins leihen!

  3. mika says:

    liegt wohl daran dass die navis heute schon so billig sind dass sich leihen kaum noch rentiert :) gibt ja sogar schon mobiltelefone mit navi funktion, dann sparst sogar ien extra gerät :)

  4. crazykaro says:

    ich hab ein mobiltelefon mit navifunktion, aber da muss ich ja dauernd mit dem internet verbunden sein und da hab ich bestimmt keinen guten tarif um das zu machen ;)

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